Adam und Eva im Paradies. Echt jetzt?

Adam und Eva im Paradies. Echt jetzt?

Adam und Eva im Paradies. Echt jetzt?

# Predigt

Adam und Eva im Paradies. Echt jetzt?

Wir lesen die Geschichte mal im Original. Und stellen fest: Sie ist viel interessanter, als man gemeinhin annimmt. Predigt am 22. Februar 2025 von Pfarrer Weitz


Liebe Gemeinde!

Kennen Sie das? Sie meinen etwas ganz genau zu wissen. Aber dann schauen Sie noch einmal genauer hin. Und auf einmal ist alles ganz anders, als Sie vorher dachten. 

Das kann verstörend sein, vor allem, wenn man sich alles Mögliche aus diesem vorgeblichen Wissen abgeleitet hat. Denn auf einmal müssen Sie Dinge auf den Prüfstand stellen und alles neu sortieren. Das ist anstrengend. Manchmal auch verunsichernd. 

Bestimmt haben Sie schon die Geschichte vom „Sündenfall“ gehört. Sie spielt im Paradies. Die landläufige Version dieser Erzählung geht so: 

Gott setzt das erste Menschenpaar ins Paradies. Dort steht ein Baum der Erkenntnis. Gott erlaubt dem Menschenpaar, von allen Bäumen zu essen. Nur den Apfel vom Baum der Erkenntnis dürfen sie nicht essen, andernfalls bestraft er sie mit dem Tode. Doch die Schlange verführt die Frau dazu, den verbotenen Apfel zu essen. Und die Frau verführt Adam, dasselbe zu tun. Damit versündigen sich beide gegen Gott, weil sie sich gegen Gottes Gebot auflehnen. Das ist der Sündenfall. 

Außerdem erkennen die Menschen auf einmal, dass sie nackt sind. Dann verflucht Gott die Schlange und die Frau und Adam. Und er vertreibt sie aus dem Paradies. Seither ist das Böse in der Welt. Seither lastet ein Fluch auf der Menschheit. Seither ist die Menschheit von der Sünde befallen. Und sie wird sie nicht mehr los. 

Manche Leute denken sogar: Der Apfel und die Nacktheit, das seien Symbole der Lust und der Sexualität. In der Geschichte gehe es um erwachende Sexualität. Und mit dem Erwachen der Sexualität verliere der Mensch seine Unschuld. Und damit komme die Sünde in die Welt. 

Hübsche Deutung. Aber leider völlig falsch. Heute haben wir die Gelegenheit, uns das Original in der Bibel genau anzuhören. Und wir werden feststellen:
In dieser Geschichte kommt kein Apfel vor.
In der Geschichte ist auch nicht explizit von Sünde oder Schuld die Rede; und schon gar nicht vom Sündenfall.
Nirgends wird in ihr Sexualität verurteilt.
Nirgends heißt es, dass die Schlange böse sei und die Frau zum Bösen verführe, oder dass die Frau den Mann zur Sünde verführe.
Überhaupt werden wir feststellen, dass sich diese Geschichte sich mit Bewertungen aller Art sehr zurückhält. 

Wir hören uns heute das dritte Kapitel aus dem ersten Buch Mose an. Dieses dritte Kapitel ist nur ein Ausschnitt einer längeren Erzählung, die eigentlich schon im zweiten Kapitel beginnt und dann weitergeht. Wenn man sie von Anfang an liest – wenn man sie sehr genau liest, am besten in der Ursprache Hebräisch – dann ist noch nicht einmal vom ersten Menschenpaar die Rede.  
Sondern Gott erschafft „den Adam“.
„Adam“ ist das hebräische Wort für Mensch.
Gott erschafft also ganz allgemein den Menschen. 

Und er stellt ihm eine Hilfe zur Seite.
Erst am Ende unseres Abschnittes nennt Adam sie „Eva“, auf Deutsch: Leben. Vorher ist sie eine Hilfe, eine Gesellschaft für den Menschen ohne Namen. 

Diese Geschichte will uns also nicht bloß erzählen, wie das erste Menschenpaar Adam und Eva vor ein paar Tausend Jahren angeblich gelebt haben soll. Eher will sie uns etwas über unser Menschsein jetzt erzählen – wie unser Leben im Idealfall sein könnte, und dass unser Leben in Wirklichkeit aber ambivalent ist: In mancherlei Hinsicht ist das Leben hart und schwer und voller Leid. Gleichzeitig kennen wir aber auch so etwas wie Zuneigung: dass wir ein Verlangen nacheinander spüren. Und das muss ja nichts Schlechtes sein. Und vor allem lässt sich das Leben bewältigen. 

Wir hören eine Geschichte, die uns einen Spiegel vorhält und uns erzählt:
Dass wir zu Gutem wie zu Schlechtem fähig sind.
Wie wir uns aus Fehlern rausreden.
Warum wir lieben.
Und warum wir arbeiten, leiden und sterben müssen.  

Am Anfang dieses Abschnittes unserer Erzählung steht die Schlange. Sie ist keine widergöttliche Macht. Sie symbolisiert weder den Teufel noch das Böse. Sondern sie ist eines der Tiere, die Gott schafft. Und sie ist weder listig noch hinterhältig. Sondern sie ist ein besonders kluges Tier. 

Warum ausgerechnet eine Schlange das Menschenpaar dazu bringt, von der verbotenen Frucht zu essen, erfahren wir nicht. Die Erzählung erklärt nicht alles. Wir wissen aber von Bildern aus der Welt des Alten Orients, dass Schlangen damals als Baumtiere galten. Und dass sie Klugheit symbolisierten, und zwar Klugheit im Guten.  Weswegen Jesus zu seinen Jüngern sagte: „Seid klug wie die Schlangen.“ 

Eine Schlange bot sich also dafür an, die Erzählung in Gang zu bringen. Ich lese den ersten Teil vom Predigttext. 

Die Schlange war klüger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte. Und sie sprach zu der Frau: „Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?“ 

Da sprach die Frau zu der Schlange: „Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esst nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbt!“ 

Da sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“

Die Schlange stellt eine harmlos klingende Frage: „Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem der Bäume des Gartens essen dürft?“
Die Frage bringt die Frau in eine Art Rechtfertigungszwang. Sie gerät in die Defensive.
Sie soll jetzt ein Verbot rechtfertigen, das ohne Begründung erlassen worden ist. In ihrer Bedrängnis gibt sie das göttliche Verbot falsch wieder. 

Im vorangehenden Kapitel lautete das Verbot noch so:
Vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.
Die Frau verschärft das Verbot und macht daraus:
Gott habe gesagt, esst nicht von der Frucht, rührt sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!
Schon die Frucht zu berühren sei verboten. Doch das wurde vorher so nicht gesagt. 

Die Schlange widerspricht dem: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“ 

Die Schlange lügt nicht. Denn tatsächlich stirbt das Menschenpaar nicht nach dem Verzehr der Frucht.
Die beiden werden zwar sterblich, aber nicht, weil sie von der Frucht essen, sondern weil Gott sie für ihr Handeln bestraft.  
Die Schlange sagt also nichts Falsches. 

Und Gott muss im Nachhinein zugeben:
Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Aber das hören wir erst später.
Die Schlange betrügt die Frau also nicht.
Sie legt sie nicht rein. Sie klärt sie vielmehr auf.  

Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.

Und sie hörten Gott den Herrn, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des Herrn zwischen den Bäumen im Garten. Und Gott der Herr rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du? Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich. 

Die Schlange ist klug, und die Menschen sind nackt. Klug heißt auf Hebräisch „arum“, nackt heißt „arummim“. In der Nacktheit der Menschen klingt die Klugheit der Schlange nach. Nacktheit verband man im Alten Orient nicht unbedingt mit Sexualität, wohl aber mit Scham oder Schande. Wer nackt ist, ist mittellos. Wer nackt ist, schämt sich vor den anderen. Und genau das tun Adam und die Frau an seiner Seite. Als Gott am Abend durch den Garten spaziert, verstecken sie sich.  

Anders, als viele Menschen glauben, brandmarkt die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies keinesfalls die Sexualität als Makel.
Das Menschenpaar hat lediglich eine Wertevorstellung des Alten Orients angenommen, darin besteht seine neugewonnene Klugheit.
Für die beiden ist Nacktheit fortan etwas Schändliches.  

Und später erfahren wir: Bevor Gott Adam und Eva aus dem Garten Eden vertreibt, bekleidet er die beiden mit Fellkleidern. Gott erweist sich also als fürsorglich.  

Und Gott sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen? Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß. Da sprach Gott der Herr zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß.

Mit seinen Fragen entlarvt Gott den Menschen. Auch darin gleicht er einem Vater: „Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du etwa von der verbotenen Frucht gegessen?“ Gott ist streng, aber er gibt dem Menschen die Chance, zur Missachtung des Verbotes Stellung zu beziehen. 

Der Mensch hätte jetzt sagen können: „Ja, ich habe davon gegessen. Die Schlange hat mir verraten, dass mich der Genuss der Frucht in Wirklichkeit klug macht.“ Er hätte neugierig fragen halten können: „Warum hast du gesagt, dass ich davon sterben werde?“ Aber das tut er nicht. Stattdessen weicht er aus. „Die Frau, die du an meine Seite gestellt, die ist schuld.“ 

Statt Verantwortung zu übernehmen und zu dem zu stehen was er getan hat, spielt der Mensch Schuldverschiebespiele. Und damit wird der Mensch aus der Erzählung einer von uns. Er ist feige, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen. 

Es folgt eine Strafe. Gott verflucht die Schlange, weil sie zur Übertretung des Verbots angestiftet hat. Die Erzählung erklärt so auf mythische Weise, wie es dazu kam, dass Schlangen keine Beine haben, sondern „auf dem Bauch kriechen und Staub fressen.“ 

Da sprach Gott der Herr zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Und Gott bestraft auch das Menschenpaar. Aber er verflucht es nicht. Auf der Menschheit lastet kein Fluch. 

Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.

Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde wirst, davon du genommen bist. Denn Staub bist du und zum Staub kehrst du zurück.

Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben. Und Gott der Herr machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an. 

Mit diesem Abschnitt ist die Erzählung bei dem, was sie uns eigentlich erzählen will. Das Leben ist voller Freude und Mühsal. Kinder werden unter Schmerzen geboren. Der Mann dominiert in der patriarchalen Gesellschaft über die Frau – was Gott, der Schöpfer, zuvor so nicht vorgesehen hatte. Und die Frau ist ihm dennoch zugeneigt. Sie verlangt nach dem Mann. Damit ist das erotische Verlangen gemeint. 

Die sexuelle Lust ist also keinesfalls die Ursache eines Sündenfalls. Sie ist Folge dessen, dass Mann und Frau das Gebot Gottes missachtet haben. Sie ist aber auch nicht unbedingt etwas Schlimmes, auch wenn Gott sie in seiner Strafrede mit ankündigt. 

Der Mensch muss den Acker bewirtschaften, das sichert ihm seine Existenz. Aber damit ist harte Arbeit verbunden. Disteln und Dornen erschweren ihm die Plackerei. Gott bezweckt damit Gutes wie Schweres: Er schafft eine Überlebensmöglichkeit, die aber mit Härten verbunden ist. Anders als Gott es vorher angedroht hatte, darf der Mensch weiterleben. Aber sein Leben ist hart. Und es ist zeitlich begrenzt. 

Und Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! Da wies ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war. Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

Die Menschen können nun Gutes und Böses unterscheiden, so muss es Gott selbst zugeben. Und darin, dass Menschen das können, ähneln sie Gott. 

Allerdings gebrauchen sie – anders als Gott – dieses Wissen nicht unbedingt verantwortungsvoll. Sie können auch wissentlich Böses tun, wie später Kain, der seinen Bruder Abel erschlägt. Kain weiß, dass er es nicht darf. Deshalb versteckt er sich nach der bösen Tat. Aber dennoch tötet er seinen Bruder. 

Kann es sein, dass Gott mit der Androhung einer Strafe nicht vor dem Wissen warnen wollen, sondern vor seinem unangemessenen Gebrauch? Davor, dass der Mensch sein Wissen und sein Können nicht immer zum Wohl der anderen Menschen einsetzt, sondern oft genug zu deren Nachteil? Denn das erleben wir ja auch Tag für Tag.

Die Rückkehr in den Zustand der Unwissenheit und Unbeschwertheit bleibt uns Menschen verwehrt. Die Geschichte erzählt, Gott habe uns aus dem Garten Eden vertrieben; Cherubim mit flammendem Schwert versperren den Zugang zum Baum des Lebens. 

Unser erworbenes Vermögen, Gut und Böse unterscheiden zu können, macht uns nicht zu besseren Menschen. Im Gegenteil, wir sind durchaus auch in der Lage, wissentlich das Böse zu tun. Und wir tun es. Das passiert wohl täglich, im Kleinen wie im Großen. Und die biblische Erzählung sagt auch: Deswegen hat Gott unser Leben zeitlich begrenzt. 

„Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt“, so sagt es Paulus, „und mit ihr auch der Tod“. Aber Paulus hält auch dagegen: „Wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht.“
Christus schenkt mit seiner Auferstehung eine Perspektive über den Tod hinaus. 

Es mag verunsichern, dass wir diese Geschichte aus dem Garten Eden so ganz anders gelernt haben. Aber ich finde die Geschichte besser als ihren Ruf. 

Wir können die Verantwortung für unser sündiges Tun nicht abstreifen, wie Adam es zu tun versucht. Weder ist die Schlange die Böse, noch die Frau. Sondern für das, was wir tun, werden wir angesprochen. Wir müssen uns dafür verantworten, niemand sonst. 

Gleichzeitig finde ich an der Geschichte vieles tröstlich: Zum Beispiel, dass allen Unkenrufen zum Trotz die Bibel kein leibfeindliches Buch ist, sondern dass sie auch hier der Sexualität positiv gegenübersteht. 

Ich finde es tröstlich, dass auch diese Geschichte bestätigt: Gott hat das Patriarchat nicht gewollt. Sondern wenn das eine Geschlecht über das andere dominiert, dann ist das Teil der gefallenen Welt. Deswegen hält Paulus dagegen und betont: „In Christus ist nicht Jude noch Grieche, nicht Sklave noch Freier, nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“

Besonders tröstlich finde ich, dass Gott sich von Anfang an als ein gnädiger Gott erweist. Gott mag zwar drohen, dass wer von der Frucht des Baumes isst, noch am selben Tag sterben müsse. Aber er macht seine Drohung nicht wahr. Sondern Gott verhält sich wie ein fürsorgender Vater, wie eine fürsorgende Mutter: zwar streng, aber doch für die eigenen Kinder sorgend.

Am tröstlichsten finde ich aber, wie einen die Bibel überraschen kann, mit ihrer Weisheit und Lebensklugheit. Amen. 

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